Neuheiten – Der neue Kia Stinger

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Der neue KIA stinger

Kia Stinger feiert auf der IAA seine Deutschlandpremiere

• Neue Sportlimousine wird mit einem 2,2-Liter-Diesel* und zwei Benzinern (2,0-Liter und 3,3-Liter V6)* angeboten
• Leistungsspektrum von 147 bis 276 kW (200 bis 370 PS), stärkste Version beschleunigt in 4,9 Sekunden auf 100 km/h
• Entworfen in Frankfurt, erprobt und ausgefeilt auf dem Nürburgring

Die hier gemachten Angaben zur Ausstattung des Kia Stinger sind vorläufig und beziehen sich auf den europäischen Markt.
 
Frankfurt, 12. September 2017 – Auf der IAA präsentiert Kia erstmals in Deutschland den neuen Stinger, der seine Weltpremiere im Januar auf der North American International Auto Show in Detroit feierte. Die Sportlimousine lehnt sich im Design und im Konzept eng an die Studie Kia GT an, die der Hersteller auf der IAA 2011 präsentiert hat, und ist das bisher schnellste Serienmodell in der Kia-Geschichte. Der Stinger wird im vierten Quartal 2017 weltweit eingeführt.

Die Sportlimousine ist inspiriert durch die Gran-Turismo-Klassiker – kraftvolle, elegante Autos, die es ihren Besitzern ermöglichten, stilvoll und schnell zu reisen. Der Stinger besticht durch seine Ästhetik, sein großzügiges Raumangebot für fünf Personen samt Gepäck, sein stabiles, ruhiges Fahrverhalten, sein agiles Handling und seine eindrucksvolle, heckbetonte Kraftentfaltung.

Bei der Weiterentwicklung des Konzeptfahrzeugs zum Serienmodell wurde der Kia GT in „Stinger“ umbenannt, auch in Anlehnung an die 2014 in Detroit präsentierte Kia-Studie GT4 Stinger. Während die neue Sportlimousine von ihrer Natur her ein echter GT ist, weist der Name Stinger auf zwei zentrale Charakteristika dieses Modells hin: Geschwindigkeit und spannende Fahrerlebnisse.

Der Kia Stinger ist das Resultat langer, leidenschaftlicher Entwicklungsarbeit. Sechs Jahre nachdem der Hersteller mit der Studie GT auf der Frankfurter IAA eine eindrucksvolle Absichtserklärung abgegeben hat, wird das Serienmodell in Produktion gehen. In Europa wird die Sportlimousine mit drei Motorisierungen angeboten. Neben einem 2,0-Liter-Turbobenziner und dem besonders leistungsstarken 3,3-Liter-V6 Twin-Turbo ist ein 2,2-Liter-Turbodiesel erhältlich.

Athletisch eleganter Auftritt, großzügiges Luxus-Interieur

Entworfen wurde der Stinger vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt – das auch die Studie GT kreierte – unter Aufsicht von Peter Schreyer, Präsident und Chefdesigner der Kia Motors Corporation, und Gregory Guillaume, Designchef von Kia Motors Europe. „Bei einem echten Gran Turismo, einem Auto für temperamentvolles Fahren auf langen Strecken, dürfen Leistung, Dynamik und Styling nicht so kompromisslos realisiert werden, dass Luxus, Komfort und Grazie zu kurz kommen“, erläutert Guillaume. „Im Stinger geht es nicht darum, als Erster am Ziel zu sein, sondern das Fahren zu genießen. Hier geht es um Leidenschaft.“

Von der schnittig-eleganten Front über die schlanken Flanken bis zu den kraftvollen Hüften strahlt der Stinger ein sportliches Selbstvertrauen aus. Entscheidend für diese Straßenpräsenz sind die voll auf den Heckantrieb zugeschnittenen Proportionen mit langer Motorhaube und kurzem Frontüberhang (830 mm), langem Radstand (2.905 mm), großem Hecküberhang (1.095 mm) und energischen, breiten Schultern. Seine Haltung, seine Proportionen und seine ausgewogene Optik lassen den Stinger eher mit athletischer Eleganz als mit brachialer Aggressivität auftreten. Zur Großzügigkeit des Interieurs und des Gepäckraums tragen die üppigen Karosseriemaße bei: Mit 4,83 Meter Länge und 1,87 Meter Breite ist der neue Kia länger und breiter als viele andere Sportlimousinen. Mit einem Volumen von 406 Litern (VDA) bietet der Gepäckraum ausreichend Platz für zwei große Koffer oder zwei Golftaschen.

Die „Colaflaschen“-Konturen der Flanken bringen sowohl die ausgeprägte Schulterlinie als auch die Fließheck-Silhouette des Stinger noch stärker zur Geltung. Die Aerodynamik des Modells wird durch eine Reihe von rein funktionalen Designelementen optimiert. Dazu gehören die seitlichen Lufteinlässe im Frontstoßfänger, die Kiemen an den vorderen Radhäusern, die glatte Unterbodenverkleidung und ein Heckdiffusor. In die Heckschürze sind vier ovale Auspuffendrohre integriert. An der Front wird der typische Kia-Kühlergrill in „Tigernasen“-Form von LED-Scheinwerfern flankiert. Bei den Karosseriefarben haben die europäischen Käufer die Wahl zwischen neun Metallic- und Perleffekt-Lackierungen.

Die Gran-Turismo-Merkmale des Außendesigns werden untermauert durch das Layout und die Atmosphäre der tief liegenden Kabine mit stark geneigter Frontscheibe und einem hohen Armaturenbrett, das entlang einer horizontalen Ebene verläuft. Die Zentralkonsole ist zweigeteilt: Im oberen Bereich befinden sich der groß dimensionierte Touchscreen, die Lüftungsdüsen und die Bedienelemente des Infotainmentsystems, darunter die Tasten und Regler der Klimaanlage. Das griffige Lederlenkrad trägt zum sportlichen Fahrgefühl bei, und die Instrumenteneinheit kombiniert stilvoll analoge und digitale Anzeigen. Zwischen den großen Rundinstrumenten mit Metalleinfassung und roten Zeigern liefert ein TFT-Farbdisplay leistungsrelevante Fahrdaten wie die G-Kräfte in Kurven und Rundenzeiten. Darüber hinaus zeigt es Informationen des Bordcomputers, Benutzereinstellungen, Navigationshinweise und Diagnosemeldungen an.

Die runden, mit Speichen besetzten Lüftungsdüsen vorn und im Fond sind von der Luftfahrt inspiriert. Eine elegante Zierleiste aus satiniertem Chrom zieht sich um die gesamte Kabine und betont das angenehme, edle Ambiente. Der lange Radstand führt zu großzügiger Beinfreiheit vorn und hinten. Die tiefe Sitzposition sorgt auf allen Plätzen für viel Kopffreiheit und beim Fahrer zudem für ein betont sportliches Fahrgefühl. Stellt er seinen Sitz in die unterste Position, sitzt er nur 180 Millimeter über der Straße, 45 Millimeter tiefer als im Kia Optima. Darüber hinaus verwöhnt die Sportlimousine ihre Insassen mit einer luxuriösen Ausstattung. So sind die bequemen, stark konturierten Sitze mit Bezügen aus sehr weichem Nappaleder erhältlich, und der Fahrersitz bietet durch die vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze und ausgeprägte Seitenpolster ein Maximum an Komfort. Ein groß dimensioniertes Glasschiebedach wird optional angeboten.

 

* Die Motorisierungen des Kia Stinger weisen folgende Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt:
Kia Stinger 2.0 T-GDI
Mit 19-Zoll-Rädern: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 11,2; außerorts 6,7; kombiniert 8,3; CO2-Emission: kombiniert 190 g/km
Mit 18-Zoll-Rädern: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 10,6; außerorts 6,4; kombiniert 7,9; CO2-Emission: kombiniert 181 g/km
Kia Stinger 2.2 CRDi
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,6; außerorts 4,9; kombiniert 5,6; CO2-Emission: kombiniert 147 g/km
Kia Stinger 2.2 CRDi AWD
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 7,9; außerorts 5,6; kombiniert 6,4; CO2-Emission: kombiniert 169 g/km
Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 14,2; außerorts 8,5; kombiniert 10,6; CO2-Emission: kombiniert 244 g/km
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

** „Sleepiness at the wheel“, Association des Sociétés Françaises d’Autoroutes & Institut National du Sommeil et de la Vigilance, Juni 2013

*** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager
zzgl. Überführungskosten

 

 

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