Neuheiten – Der neue Jaguar F-Pace

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Der neue Jaguar F-Pace

Der erste Performance Crossover von Jaguar

  • Zu Preisen ab 42.390 Euro ab Frühjahr 2016 im Handel
  • Limitierte Sonderedition First Edition mit exklusiven Ausstattungsdetails
  • Fünf Modelllinien, mit Heck- und Allradantrieb sowie Schalt- und Automatikgetriebe
  • Turbodiesel mit 129 g/km CO2; F-PACE S mit 280 kW* Kompressor
  • Aluminiumbauweise für steife Struktur und dynamisches Handling
  • Kofferraumvolumen von 650 Liter, klassenbestes Raumangebot im Fond
  •  Hochmoderne Fahrerassistenz- und Infotainment-Systeme

Schwalbach/Frankfurt, 14. September 2015 – Weltpremiere für den neuen Jaguar F-PACE auf der IAA in Frankfurt. Das Design, die Leistung und das Fahrwerk des ersten Crossover-Modells der britischen Marke besitzen alle Tugenden, für die auch die Jaguar Limousinen und -Sportwagen bekannt sind. Im neuen F-PACE werden sie ergänzt um einen geräumigen Innenraum mit Platz für fünf Erwachsene und deren Gepäck. Jaguar bietet den zum Großteil aus Aluminium gefertigten F-PACE ab Frühjahr 2016 mit Heck- und Allradantrieb zu Preisen ab 42.390 Euro bzw. 44.990 Euro an (Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe und 2.0 Liter Vierzylinder Diesel). In den leistungsstärkeren Varianten gehören Allradantrieb und 8-Stufen Automatik zur Serienausstattung. Das trifft auch für die „First Edition“ zu – ein Sondermodell, das nur im ersten Produktionsjahr angeboten wird. In Anlehnung an die Studie C-X17 glänzt es mit einem besonders exquisiten Interieur, besonderen Farben und zwei durchzugsstarken Motoren: Dem 221 kW (300 PS) V6-Diesel und dem ansonsten dem Top-Modell F-PACE S vorbehaltenen V6 Kompressor mit 280 kW (380 PS).

Auf Basis der bereits bei den Business-Limousinen XE und XF eingesetzten Aluminium-Leichtbau-Architektur von Jaguar Land Rover kombiniert der neue F-PACE Linien, Flächen und Proportionen im gewohnt puristischen und zeitlos-eleganten Jaguar Stil. Die kräftigen hinteren Hüften, die Luftauslässe in den vorderen Kotflügeln und die charakteristische Heckleuchten-Grafik wecken Assoziationen an den Sportwagen F-TYPE.

Der selbstbewusste Kühlergrill und die muskulös geformte Motorhaube signalisieren das große Potenzial der vom 280 kW (380 PS) starken V6 Kompressor angeführten Motorenpalette. Elemente wie die schlanken Voll-LED-Scheinwerfer, geschmiedete Leichtmetallfelgen bis zur Größe 22 Zoll und der knappe vordere Überhang führen die Design-Vision der Studie Jaguar C-X17 nun in den Großserienbau.

Das Interieur präsentiert sich als perfekte Mischung aus hochwertigen Materialien und Oberflächen sowie luxuriösen Details wie den beheizbaren und mit einer elektrischen Lehnenverstellung bestückten Rücksitzen. Aber auch hochmoderne Infotainment-Systeme wie das neueste InControl Touch Pro und das frei konfigurierbare 12.3“ HD TFT-Instrumentendisplay stehen für den State-of-the-art-Anspruch des neuen Jaguar Modells.

Dank der modular aufgebauten Aluminium-Plattform übernimmt der neue 4.731 Millimeter lange F-PACE weder den Radstand noch die Spurweiten eines anderen aktuellen Jaguar Modells. Der lange Radstand von 2.874 Millimetern bildet das Fundament für einen Innenraum, der fünf Erwachsenen bequem Platz bietet.

Das Maß für die hintere Kniefreiheit ist Bestwert für die Klasse; auch das Kofferraumvolumen fällt mit 650 Litern generös aus. Die leichte und steife Karosserie besteht zu 80 Prozent aus gewichtssparendem Aluminium, sie ist die einzige Leichtbau-Architektur in diesem Marktsegment. Fast ein Drittel entfällt auf RC5754 – eine aus Recycling-Material gewonnene Legierung, die nur Jaguar Land Rover einsetzt. Weitere Kilogramm sparten die Ingenieure durch die aus einem Verbundmaterial bestehende Heckklappe und den Einsatz von Magnesium für den Querträger des Armaturenbretts.

Als Folge drückte das F-PACE-Team das Gewicht der Basisversion auf 1.665 Kilogramm. Zugleich emittiert der Ingenium Selbstzünder dieses heckgetriebenen Modells nur 129 g/km CO2. Im Gegenzug beschleunigt der 280 kW (380 PS) starke F-PACE S in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dessen Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Die extrem verwindungssteife Karosserie steigert die Fahrwerksqualitäten des mit einer vorderen Aluminium-Doppelquerlenker-Achse und einer Aluminium-Integral-Hinterachse
ausgestatteten Jaguar F-PACE noch weiter. Zusammen mit der nochmals feingetunten elektromechanischen Servolenkung setzt der neue Jaguar hohe Standards bei Handling und Fahrkomfort, was besonders zutreffend ist für die Modelle mit adaptiver Dämpferverstellung. Adaptive Dynamics misst bis zu 500 Mal pro Sekunde die Radfederwege.

Für sehr sportlich orientierte Fahrer steht das individuell programmierbare Fahrprogramm Configurable Dynamics bereit: Es ändert je nach Gusto die Einstellungen der Drosselklappe, der Lenkung, des Automatikgetriebes und – wo vorhanden – auch Adaptive Dynamics.

Der neue Jaguar F-PACE sieht nicht nur sehr gut aus, sondern bietet auch dem Fahrtwind mit einem für diese Klasse sehr guten Cw-Wert von 0,34 wenig Angriffsfläche. Zugleich baut die Karosserie kaum Auftrieb auf – wo er auftritt, ist er ausgeglichen zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt.

Der im neuen F-PACE eingesetzte Allradantrieb mit Torque-on-demand-Funktion ist das bis dato am höchsten entwickelte AWD-System für einen Jaguar. Mit dem ursprünglich für den F-TYPE AWD entwickelten System Intelligent Driveline Dynamics (IDD) fährt sich der F-PACE unter normalen Bedingungen wie ein Hecktriebler. Über ein kompaktes Verteilergetriebe mit Öl-gekühlter Lamellenkupplung kann binnen 165 Millisekunden von 100-Prozent-Heckantrieb auf eine 50:50-Drehmomentverteilung umgestellt werden.

Weitere intelligente Assistenzsysteme wie Adaptive Surface Response (ASR) oder All Surface Progress Control (ASPC) lassen den neuen F-PACE auch im Tiefschnee oder bei Fahrten auf grobem Schotter oder Matsch nicht stranden. Mit einer Watttiefe von 525 Millimetern und Böschungswinkeln von 25,5 (vorn) und 26 Grad (hinten) ist der unter anderem auf dem Land Rover-Testgelände Eastnor Castle getestete F-PACE ein eleganter und kompetenter Geländegänger – ohne Ambitionen auf harte Offroad-Abenteuer zu hegen.

Neueste Technologie bietet Jaguar auch bei den aktiven Sicherheitssystemen und die damit verbundene Sensorik. Beispiel Stereo-Kamera: Als Herzstück des autonomen Notfall-Bremsassistenten wurde sie im F-PACE erstmals um eine Fußgängererkennungs-Funktion erweitert. Die Stereokamera ist darüber hinaus das „Auge“ für weitere Assistenzsysteme wie
den Spurverlassenswarner, den Spurhalteassistenten, den adaptiven Geschwindigkeitsbegrenzer und einen Aufmerksamkeitsassistenten. Zentrale Informationen wie die Ist-Geschwindigkeit oder Geschwindigkeitsbegrenzungen werden über ein lasergesteuertes Head-up-Display direkt ins Blickfeld des Fahrers projiziert.

Für den neuen F-PACE bietet Jaguar zwei hochmoderne Infotainment Systeme an: InControl Touch und InControl Touch Pro. InControl Touch nutzt einen 8“ großen kapazitiven Touchscreen mit intuitiv zu steuernder Bedienoberfläche sowie klaren und kontrastreichen Graphiken. Die Steuerung erfolgt über von Smartphones und Tablet-PCs bekannte Gesten.

Dank einfacher Dateneingabe und schneller Streckenkalkulation gelingt auch die Routenplanung des Navigationssystems schneller als zuvor. Die auf einer SD-Karte gespeicherten Karten werden in hoher Qualität sowie in 2D- und 3D-Anmutung abgebildet.
Darüber hinaus spendiert Jaguar dem F-PACE das High-end-Produkt InControl Touch Pro (Serie für „First Edition“). Mit einem 10.2“ großen Touchscreen, einem Quad-Core-Prozessor, einem Hochgeschwindigkeits-Festplattenlaufwerk mit 60 GB Speicher und ultraschneller Ethernet Verbindung eröffnet InControl Touch Pro ein außergewöhnliches Multimedia-Erlebnis. Das Navigationssystem ist lernfähig – merkt sich zum Beispiel den täglichen Weg zur Arbeit oder bietet eine Tür-zu-Tür-Routenführung. Die Navigationskarten können in 3D-Ansicht in das frei konfigurierbare 12.3“ HD-Display des Instrumententrägers überspielt werden.

Last but not least feiert im neuen F-PACE mit dem Jaguar Activity Key noch eine weitere Innovation Weltpremiere. Ein wasserdichtes und stoßfestes Armband mit integriertem Transponder, das zum Beispiel ideal für den Einsatz bei sportlichen Aktivitäten ist. Beim Abschließen per Activity Key werden automatisch alle im Innenraum liegenden Schlüssel deaktiviert. Der intelligente Schlüssel kommt auch ohne Batterie aus – womit die Sorge, ihn einmal außer Funktion zu erleben, ebenfalls entfällt.

Der Jaguar F-PACE startet zu Preisen ab 42.390.- Euro. Schon die Einstiegsversion steht auf 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen und leuchtet die Straße mit Halogen-Scheinwerfern
plus Halogen-Tagfahrlicht und senorgesteuertem Fahrlicht aus. Die vorderen Stoffsitze sind achtfach manuell verstellbar, Paneele in Pianolack Schwarz sorgen ebenso wie Edelstahl-Einstiegsleisten mit Jaguar Schriftzug und die Innenraumbeleuchtung „Jaguar Sense“ für ein edles Ambiente. Dank der im Verhältnis 40:20:40 klappbaren Rückbank und Verzurrösen im Kofferraum lässt sich der hintere Raum des F-PACE zudem sehr flexibel nutzen.

Zum serienmäßigen Paket der Fahrerassistenz-Systeme zählen die All Surface Progress Control (nur Automatikgetriebe), eine Berganfahrhilfe, Torque Vectoring Control, der autonome Notbrems-Assistent, der Spurverlassenswarner und eine hintere Einparkhilfe.
Neben der bei Modellen mit Automatikgetriebe obligatorischen JaguarDrive Control lassen sich über den JaguarDrive Selector verschiedene Fahr-Modi anwählen. Weitere Komfort-Features umfassen einen Regensensor, eine Zweizonen-Klimaautomatik, den Jaguar Smart Key mit Keyless Start, das Multifunktions-Lederlenkrad und einen Valet-Modus.

Zum InControl Touch Infotainment-System mit 8˝ Touchscreen-Farbdisplay kommen als weitere Highlights des Entertainment Systems ein Jaguar 80-Watt-Klangsystem mit acht Lautsprechern sowie Bluetooth, USB und iPod™-Konnektivität.

Die für die „First Edition“ des neuen Jaguar F-PACE ausgewählten Sonder-Metallicfarben Caesium Blue und Halcyon Gold erinnern an die im gleichen Farbton lackierten und 2013 auf den Messen in Frankfurt und Guangzhou gezeigten Versionen der Studie C-X17 – dem spirituellen Vorläufer des neuen Performance Crossovers. Darüber hinaus stehen noch zwei weitere Farben zur Auswahl: Rhodium Silver und Ultimate Black. Weitere Highlights umfassen 22 Zoll große Doppel-Helix-Felgen mit 15 Speichen in Grau und kontrastierenden Einlagen, Voll-LED-Scheinwerfer, die variable Dämpferregelung Adaptive Dynamics, ein Panorama-Glasschiebedach und glänzend schwarz lackierte Luftauslässe in den seitlichen Kotflügeln.

Auch im Interieur des ab 80.040 Euro angebotenen Einführungs-Modells zeugen Windsor-Ledersitze in Light Oyster mit doppelten Kontrastnähten und eingeprägtem Hahnentritt-Muster vom Einfluss des auf der IAA von 2013 gezeigten C-X17. Das hier serienmäßige High-end-Infotainmentsystem InControl Touch Pro ist in allen übrigen F-PACE-Versionen als Sonderausstattung verfügbar.

Jaguar führt den F-PACE im Frühjahr 2016 in Europa ein; die Produktion des neuen Performance Crossovers erfolgt im Werk Solihull.

 

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